Unsere Online Banking-Expertin Isabelle Groß warnt vor einer neuen Sicherheitslücke beim mTAN-Verfahren!

Aktuellen Medienberichten über Schwachstellen im Mobilfunknetz zufolge soll für Verbrecher die Möglichkeit bestehen, SMS-Nachrichten beim Online-Banking abzufangen. Nun bezieht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Stellung dazu und auch wir, von Krämer IT, sprechen durch unsere Banking-Expertin – Isabelle Groß – eine Empfehlung dazu aus:

Dem BSI sind Vorfälle im Zusammenhang mit Cyber-Angriffen auf das Mobilfunknetz bekannt. Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde sind sie dazu im vertrauensvollen Austausch mit den Mobilfunkbetreibern. Auf die Schwachstellen im SS7-Protokoll weisen sie schon seit einigen Jahren hin. Cyber-Angreifer verfügen heute über die notwendigen Mittel und das notwendige Knowhow, diese Schwachstellen auszunutzen, auch wenn es wie in diesem Fall einen gewissen Aufwand bedeutet. Informationssicherheit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Auch in Bezug auf das Online Banking empfiehlt das BSI bereits seit längerem, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten und stattdessen etwa Verfahren mit TAN-Generatoren zu nutzen.

Unsere Banking-Expertin Isabelle Groß hat sich mit diesem Thema umfassend beschäftigt und kann sich der Stellungnahme des BSI nur anschließen: “Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist es für die Angreifer ein Leichtes sich zuerst die persönlichen Zugangsdaten des Online-Bankings zu beschaffen und dann über das mTAN-Verfahren Überweisungen zu tätigen.” Deshalb empfiehlt auch sie die Nutzung des Verfahrens mit TAN-Generatoren.

Bei Fragen und für weitere Informationen zum Thema Sicherheit beim Online-Banking steht Ihnen unsere Ansprechpartnerin Isabelle Groß gerne zu Verfügung:

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Weiterführende Links:

https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Kurzmeldungen/Meldungen/news_Schwachstellen-Mobilfunknetz_03052017.html

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